Reichskloster St.Maximin

Vor den Toren Triers, nicht weit von der Porta Nigra entfernt, stehen noch heute, wenn auch baulich spätere Reste, des ehemaligen Reichsklosters St. Maximin, des Grundherren von Fürfeld und Betreibers einer nachmals berühmten Fälscherwerkstatt. Ein Teil dieser Fälschungen war zu dem Zweck angefertigt worden, Übergriffe der Trierer Erzbischöfe auf das Reichskloster St. Maximin abzuwehren. Die umfangreichen Rechte und Besitzungen der des Klosters, die sich über den ganzen Mosel- und Hunsrückraum bis nach Münsterappel-Fürfeld erstreckten, hatten schon länger die begehrlichen Blicke von Trier auf sich gezogen.


Tor der Abtei St.Maximin

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